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Omega-3
Das kleine ABC über Omega-3
Soviel Omega-3 benötigen Sie
Referenzwerte für Omega-3
Dosierung in Therapie und Heilung
Übersicht der Studienrecherche

Studien über Omega-3 im englischen Originaltext:
Alzheimer
Arteriosklerose
Arthritis
Augen
Blutfett, Cholesterol, Hypertonie
Colitis ulcerosa, Darmerkrankung

Depression
Diabetes mellitus
Hautkrankheiten, Neurodermitis, Psoriasis
Herzbypass
Herzinfarkt
Kinder Hyperaktivität
Kleinkinder Gehirn- /
Sehleistung
Kleinkinder Schlafverhalten
Menstruationsschmerz
Migräne
Morbus Crohn
MS Multiple Sklerose
PTCA Restenosierung
Rheuma
Tumorentstehung: Speiseröhrenkrebs, Brustkrebs, Dickdarmkrebs

Kompendium Omega-3: 6/2001
Omega-3
Omega-6
Arachidonsäure = Omega-6
Versorgung mit Omega-3
Empfehlung für Omega-3
Therapeutische Menge
Wirkung von Omega-3
Häufig gestellte Fragen
Toxizität
Fleischesser
Vegetarier
Kinder
Lebertran
Test: 9 Produkte im Vergleich
Info zum Thema Übersäuerung:
Säuren-Basen Haushalt
Übersäuerung
Test: 14 Basendrinks im Vergleich
Aufbau des Tests
Mineralgehalt
Bioverfügbarkeit
Geschmack
Gebrauchsanweisung
Deklaration
Testresultate
E-Nummer
Nebenwirkungen der
Lebensmittel-Zusatzstoffe
Aminosäuren
5HTP-Tryptophan
Melatonin
DACH-Referenzwerte
empfohlene Werte für Omega-3
empfohlene Werte für Vitamine
geschätzte Werte für Vitamine
Proteine
Glykämischer Index
Die blutzuckersteigernde Wirkung verschiedener Kohlenhydrate
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Übersäuerung

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DACH-Referenzwerte


Omega-3: Übersicht der recherchierten Studien

Das ist die Gesamtübersicht der recherchierten und ausgewerteten Studien. Diese Daten sind in die Übersicht Therapiedosis eingearbeitet worden. Von den gefundenen Studien über Omega-3 wurden (nur) die Zusammenfassungen (Abstracts) ausgewertet. Diese Daten wurden im April 2003 kompiliert und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Quelle: MEDLINE.
Ärzte und Therapeuten können detailliert sehen, mit welcher Dosierung mögliche Resultate und Heilerfolge erreicht wurden.
Legende einiger verwendeter Abkürzungen

Nebenwirkungen: Ausser bei Unverträglichkeit von Fischöl und dessen schlechtem Geschmack, sind folgende Nebenwirkungen bekannt; bei Gallen- und Leberleiden sowie akuter Pankreatitis können Fischölprodukte Nebenwirkungen zeigen, bei Dosen von mehr als 20g Fischöl/Tag kann Völlegefühl und Durchfall eintreten, bei einer Supplementierung von 7,5g EPA & DHA wurde bei gesunden Probanden erhöhte Anfälligkeit auf LDL-Oxidation festgestellt, UVB-Bestrahlung kann zu Lipidperoxidation und niedrigen Vitamin C Werten führen.

Einnahme: Sie können alle Kapseln auf einmal einnehmen, es ist nicht notwendig diese auf verschiedene Mahlzeiten zu verteilen, da der Körper die Omega-3 Fettsäuren aufnehmen und speichern kann, d. h. sie werden nicht aus dem Körper gewaschen, wie das bei vielen isolierten Vitaminen bekannt ist.
Fischöl hat einen penetranten unangenehmen Geruch. Nehmen Sie deshalb die Kapseln vor dem Essen oder mit dem Essen ein, um einem Aufstossen vorzubeugen.

Eine Therapie mit Fischölprodukten sollte mit den Antioxidantien Vitamin E und Vitamin C in hoher bioverfügbarer Form kombiniert werden.
Studien
Links zu den Studien in englischem Originaltext
Dosierung / Tag
Dauer
Testgruppe
Jahr
Resultat
Alzheimer 0,9g EPA
3 Monate
64 Alzheimer Patienten
2000
Erinnerungsfähigkeit und Gedächtnisfunktion wurden verbessert und hielten bis zu 6 Monaten an. Die Studie zeigt, dass EPA geeignet ist zur Prävention von Alzheimer und zur Therapie bei Gedächtnisschwund (Demenz).
Arteriosklerose 3g EPA & DHA
24 Wochen
Patienten mit Hypertriglyceridämie
1994
Signifikante Verminderung der Tissue Factor TF-Aktivität von -31% bis zu -40%.
3-9g EPA
3 Wochen
5 gesunde Probanden
1991
Dosisabhängige Resultate der Bluplättchenadhäsion. Bester Schutz bei 6g/Tag.
Arthritis ca. 5g EPA & DHA
24 Wochen
17 Patienten mit Arthritis
1990
Signifikante Verminderung der Zahl an Gelenkschwellungen (P=0.02). Die makrophage Interleukin-1 Produktion wurde um 54,7% vermindert.
Augen Fischkonsum
1984 - 1996
42743 Frauen und 29746 Männer, Alter > oder =50
2001
Der Zusammenhang bestimmter Fette in Bezug auf altersbedingten Sehverlust AMD wurde untersucht. DHA hatte einen moderaten schützenden Einfluss gegen AMD. Ein hoher Fischkonsum kann das Risiko von AMD reduzieren.

Blutfett, Cholesterol
Hypertonie

4g EPA & DHA
28 Tage
36 Frauen in Postmenopause
2000
26% tiefere TG-Werte. Insgesamt ein um 28% tieferes Verhältnis von TG zu HDL.-Cholesterol. Dieser Therapieansatz könnte das Risiko für Herzkranzerkrankung bei Frauen in der Postmenopause um 27% reduzieren.
3,0 + 4,5g EPA & DHA
4 Wochen
9 Patienten mit Hyperlipidämie
1993
Signifikante, dosisabhängige Senkung von VLDL TG 3g/Tag -42% resp 4,5g/Tag -55%; VLDL-Cholesterol 3g/Tag -41% resp. 4,5g/Tag -47%; VLDL-Apo-B100 3g/Tag -40% resp. 4,5g/Tag -56%. Moderate Dosen von LC n-3 FA sind hoch effektiv in der Senkung pathologischer VLDL TG, VLDL-Cholesterole und VLDL Apo-B.
0,822g EPA & DHA
10 Tage
9 Frauen 29-jährig
1999
Veränderung der LDL Zusammensetzung, reduzierter Anteil arteriosklerotischer LDL-Partikel mit gesenkten Phospholipid und Apo-B Konzentrationen.
2,85g EPA & DHA
28 Tage
21 Patienten mit Dysliporoteinämie Typ IV
1998
Starke Senkung der TG- (P<0.005) und VLDL-Werte (P<0.002). Die günstigen Wirkungen der n-3 FA haben sich in dieser Art von Behandlung durchgesetzt...
4g EPA & DHA +2g GLA
28 Tage
39 Frauen
2003
LDL-Cholesterol senkte sich um 11,3%. Ein 10-jähriges Herzinfarktrisiko könnte um 43% reduziert werden.
4g EPA oder DHA
6 Wochen
51 Diabetiker Typ 2 mit Bluthochdruck, Alter 61.2
2002
Serum TG-Werte sanken bei EPA um 19% (P=0.022) und bei DHA um 15% (P=0.022). HDL(2)-Cholesterol stieg bei EPA um 16% (P=0.026) resp. DHA um 12% (P=0.05). HDL(3)-Cholesterol sank bei EPA um 11% (P=0.026).
0,65g DHA & EPA
12 Wochen
23 Patienten, Alter 69.2, in Behandlung gegen kardiovaskuläre Erkr.
2001
Senkung: Cholesterol -12,2%, LDL-Cholesterol -16,8%, TG -36,1% und Insulin bei Hyperinsulinämie (> 20 Mikroeinheiten/ml) -34.9%.
4g EPA oder DHA
6 Wochen
56 Nichtraucher, Alter 48.8, übergewichtig und leichter Hyperlipidämie
2000
TG fiel um 0.45 +/- 0.15 mmol/L (ca. -20%; P=0.003) in der DHA-Gruppe und um 0.37 +/- 0.14 mmol/L (ca. -18%; P=0.012) in der EPA-Gruppe. DHA senkte HDL(3)-Cholesterol signifikant (-6.7%; P=0.032). DHA erhöhte HDL(2)-Cholesterol um ca. +29% (P=0.004). EPA und DHA haben unterschiedliche Wirkung auf Lipide, Fettsäuren und Glukosemetabolismus.
0,3g EPA & DHA
13 Tage
20 Personen mit Bluthochdruck
1996
Reduzierung des systolischen Blutdruckes von 158.7 +/- 23.8 mm Hg auf 146.5 +/- 17.0 mm Hg (P=0.04) und des diastolischen Blutdruckes von 80.8 +/- 8.4 mm Hg auf 72.9 +/- 14.9 mm Hg (P=0.04). Senkung der Blutplättchenadhäsion.
5g EPA & DHA
5-6 Monate
20 Patienten vor und nach der Bypassoperation
1991
TG-Werte wurden um 20% bis 39% reduziert und erreichten statistische Signifikanz am Ende der Interventionsperiode (P=0.034).
Colitits ulcerosa
(Darmerkrankungen)
5,6g EPA & DHA
6 Monate
18 Patienten mit Proktitis
2000
Signifikante Verminderung der Anzahl Zellen verantwortlich für CD3 und HLA und Verminderung des Prozentanteils der IgM enthaltenden Zellen. Verringerung der Krankheitsaktivität und Besserung der histologischen Werte.

Depression

EPA Untersuchungen zeigen auf, dass Menschen bei Depression niedrigere n-3 FA Werte aufweisen. Mehrere Studien seit 1996 kommen zum Schluss, dass die n-3 FA EPA antidepressiv wirken können und auch als Zusatztherapie bei Schizophrenie zu empfehlen sind. Die Referenzwerte für eine therapeutische Dosierung liegen hier nicht vor, weil nur die Zusammenfassungen ausgewertet wurden und in denen sind die Mengen nicht erwähnt.
Diebetes mellitus
nebst positiven Begleiterscheinungen keine signifikanten Behandlungserfolge
4,0g EPA oder DHA
6 Wochen
51 Personen mit Typ 2 Diabetes
2002
Weder EPA noch DHA hatten signifikanten Einfluss auf glykämisches Hämoglobin, Nüchtern-Insulin oder C-Peptid, Insulin-Sensivität oder -Abgabe, oder Blutdruck.
8,1g EPA & DHA
4 Wochen
13 Typ 1 Diabetiker
1991
Keinen Einfluss auf das plasmatische hämostatische Muster ausser Erhöhung der plasminogenen Hemungsaktivator-Aktivität.
2,85g EPA & DHA
28 Tage
21 Patienten mit Typ 2 Diabetes
1998
Starke Senkung der TG- (p < 0.005) und VLDL-Werte (p < 0.002), begleitet mit signifikanter Anhebung der HDL (p < 0.02). Keine signifikate Veränderung im Serum bez. Gesamtcholesterol, Nüchtern-Glykämie und glykosilierendem Hämoglobin.
Hautkrankheiten
Neurodermitis
Psoriasis
6,0g EPA & DHA
4 Monate
21 Patienten mit entzündeter Hautkrankheit
1994
Senkt die Formation von Rezeptoren der Leukozyten IL-2 von mitogen-stimulierten Lymphozyten.
1,88g EPA & DHA
8 Wochen
34 Patienten mit psoriatrischer Arthritis
1990
7 Patienten wurden geheilt, 13 Patienten zu 75% geheilt, 14 Patienten keine Therapieerfolge.
Herzbypass 3,4g EPA & DHA
9 Monate
260 Patienten nch Bypassoperation
1995
Serum TG-Werte sanken um 19,1% und die Wiederverschlussrate konnte vermindert werden.
Herzinfarkt 1,0g EPA & DHA
zw. 1. und 2. Infarkt
11'324 Herininfarkt-überlebende
1999
GISSI-Studie, Reduktion der Todesfälle um 20%.
Empfehlung der European Society for Clinical Investigation an ihrem 34. Meeting 2001.
Kinder hyperaktive
Keine Studie mit eindeutige Angaben. Bisherige Untersuchungen deuten auf einen möglichen Einfluss der n-3 FA.
Kleinkinder Gehirn- und Sehleistung 2,0g DHA & EPA
4,5 Monate vor Geburt + während des Stillen
341 schwangere und Frauen, die ihre Kleinkinder bis zum 3. Monat stillten
2003
76 Kleinkinder wurden im Alter von 4 Jahren auf ihre Intelligenz getestet. Die mentale Verarbeitungsfähigkeit der Kinder stand signifikant in Bezug mit der Einnahme von DHA & EPA ihrer Mütter während der Schwangerschaft. Die mentale Gesamtverarbeitungsfähigkeitswerte standen in Bezug zum Kopfumfang bei Geburt. Die Einnahme von LC PUFA während der Schwangerschaft und der Stillzeit kann einen favorisierenden Einfluss auf die mentale Entwicklung der Kinder haben.
Die sensitive Warnehmung von Licht ist bei Neugeborenen mit n-3 FA Mangel signifikant reduziert.
Kleinkinder Schlafverhalten DHA
-
17 Frauen bei Niederkunft
2002
Die Integrität des Zentralnervensystems von Neugeborenen wurde in einem Schlafverhaltenstest in Bezug auf den Serumgehalt der Mütter an LC PUFA, insbesonders DHA, verglichen. Kinder von Mütter mit hohem DHA-Gehalt hatten signifikant besseres Schlafverhalten.
Menstruationsschmerz 1,8g EPA & DHA
2 Monate
42 junge Frauen, ca. 17 - 20 jährig
1996
Reduzierung der Menstruationssymptome. Die Supplementierung mit n-3 FA hat einen günstigen Einfluss.
marine n-3
181 gesunde dänische Frauen, 20 - 45 jährig 1995 Die Resultate der Recherche sind hoch signifikant und unterstützen die Hypothese, dass ein erhöhter Konsum von n-3 marine FA mit milderen Menstruationssymptomen einhergehen.
Migräne *1,3g EPA & DHA resp. gem.
DACH-Werte
2 Monate
23 Jugendliche verschiedener Hautfarbe ca. 15 jährig
2002
87% der Probanden hatten eine Reduktion der Anzahl an Kopfschmerzattacken, 74% sagten die Schmerzen dauerten weniger lang, 83% erfuhren weniger starke Schmerzen, 91% würden ihren Freunden und Bekannten Fischöl empfehlen. Das Placebo Olivenöl erreichte nahezu die gleichen positiven Bewertungen.
Morbus Crohn *Menge gem. DACH-Werte Fischölsupplementierung scheint bei akuten und chronischen Beschwerden da vorteilhaft zu sein, wo ein abweichende Reaktion des Immunsystems besteht. n-3 FA können möglicherweise das Risiko einer Autoimmunisierung reduzieren.
MS Multiple Sklerose 0,9g EPA & DHA
2 Jahre
16 Patienten mit neu diagnostizierter MS
2000
Signifikante Reduzierung der jährlich durchschnittlich auftretenden Ausbrüche. Fischölsupplementierung zusammen mit Vitaminen und diätischem Rat kann das klinische Ergebnis bei Patienten mit frisch diagnostizierter MS verbessern.
PTCA
Restenosierung
Kein Erfolg mit n-3 PUFA vor oder nach Restenosierung
Rheuma 2,9g EPA & DHA *bei 65kg Körpergewicht
24 Wochen
20 Patienten mit aktiver rheumatoider Arthritis (Niedrigdosisgruppe)
1990
Signifikante Verbesserung der empfindlichen Gelenke im Vergleich zum Studienanfang in der Niedrigdosisgruppe in Woche 24 (P = 0.05) und in der Hochdosisgruppe in Woche 18 (P = 0.04) und Woche 24 (P = 0.02). Signifikante Verminderung Anzahl geschwollener Gelenke in der Niedrigdosisgruppe in Woche 12 (P = 0.003), 18 (P = 0.002), und 24 (P = 0.001) und in der Hochdosisgruppe in Woche 12 (P = 0.0001), 18 (P = 0.008), and 24 (P = 0.02). 8 von insgesamt 45 klinischen Indikatoren veränderten sich signifikant in der Niedrigdosisgruppe und 21 von 45 in der Hochdosisgruppe. Die Produktion der neutrophilen Leukotriene B4 verminderte sich um 19% in der Niedrigdosisgruppe und um 20% in der Hochdosisgruppe. Die Produktion der macrophagen Interleukine-1 verminderte sich um 40.6% in in der Niedrigdosisgruppe und um 54,7% in der Hochdosisgruppe.
5,8g EPA & DHA *bei 65kg Körpergewicht 17 Patienten mit aktiver rheumatoider Arthritis (Hochdosisgruppe)
2,6g resp. 1,3g EPA & DHA
12 Monate
90 Patienten mit aktiver rheumatoider Arthritis
1994
Signifikante Verbesserung der globalen Auswertung der Patienten und der physischen Schmerzbewertung konnte nur in der Gruppe mit 2,6g /Tag festgestellt werden. 2,6g/Tag können den Bedarf an antirheumatischer Medikation reduzieren.
2,85g EPA & DHA
12 Monate
64 Patienten mit stabiler rheumatoider Arthritis
1993
Der Verbrauch an entzündungshemmender (nicht-steroider) Medizin konnte schon ab 3 Monaten signifikant reduziert werden und erreichte den maximalen Effekt nach 12 Monaten mit 40.6% (24.5-56.6) im Vergleich zu Placebo mit 84.1% (62.7-105.5).
1,8g EPA
12 Wochen
17 Patienten mit rheumatoider Arthritis
1985
Besserung der morgendlichen Gelenksteife und Verminderung der Gelenkempfindlichkeit.
Tumorentstehung
Brustkrebsprävention
Seite 4 und Tab. 2
1,8g EPA
vor und nach Operation
19 Patienten mit Speiseröhrenkrebs
1998
Signifikante postoprative (1h, 2h und 6h) Reduktion der Interleukine-6 und verbesserte zellvermittelnde Immunfunktion 3 Wochen nach der Operation. Bei mit EPA enteral ernährten Patienten wurde während der Chemotherapie die zellvermittelnde Immunfunktion signifikant verbessert im Vergleich zur Vergleichsgruppe ohne EPA.
1,23g EPA & DHA
24 Wochen
22 gesunde Probanden ca. 40-jährig
1993
Signifikante Verminderung des Prozentsatzes an T-Helferzellen und gleichzeitige Erhöhung der Anteile an T-Suppressorzellen
EPA & DHA
in vitro
Brustkrebszellenkultur MCF-7, ZR-75, T-47-D + MDA-MB-231, HBL-100
1995
Die Zugabe von PUFA verursachte eine signifikante Anhebung der Bildung konjugierter Diene und Lipidhydroperoxide in den Zelllipiden; deren Menge stand signifikant in Bezug zur Fahigkeit das Zellwachsung zu anzuhalten. Diese Daten deuten darauf hin, dass n-3 PUFA EPA und DHA in vitro signifikant die Zellwucherung von Brustkrebs beeinflussen.
DHA
in vitro
CaCo-2 Dickdarmkrebszellen
2001
Die Resultate deuten darauf hin, dass DHA das Wachstum von CaCo-2 Krebszellen verhindert und diese zum programmierten Zelltod führt.
* Anmerkung des Autors dieser Website: Peter Rohner
Legende einiger verwendeter Abkürzungen
n-3
FA
LC
PUFA
EPA
DHA
GLA
TG
Apo-B
LDL
VLDL
HDL
pathologisch
= Omega-3
= Fettsäuren
= langkettige (Fettsäuren)
= mehrfach ungesättigte Fettsäuren
= Eicosapentaensäure (Omega-3 Fettsäure)
= Docosahexaensäure (omega-3 Fettsäure)
= Gamma-Linolensäure (Omega-6 Fettsäure)
= Serumtriglyceride
= Apolipotroteine
= Lipoproteine niedriger Dichte (1,019-1,063g/ml), transportieren Cholesterol in periphere Zellen, niedrige Werte sind erwünscht
= Lipoproteine sehr niedriger Dichte (0,950-1,006 g/ml), Transport der endogenen Triglyceride, wird nach Abgabe zu IDL und LDL
= Lipoproteine hoher Dichte (1,063-1,210 g/ml), transportieren Cholesterol aus peripheren Zellen in die Leber, erhöhte Werte sind protektiv
= krankhaft

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© März 2005, Peter Rohner, CH-6602 Muralto